Grüß Gott und Herzlich Willkommen
auf der privaten homepage (s.u.) von Apollonia Theresia Stadelmaier:  Pfarrei  St. Blasius    Nennslinger Str. 6,
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Man kann nicht zwei Herren dienen, Gott und dem Mammon oder Unzucht treiben! Man wird den einen lieben und den anderen hassen. (Mt6,24/Lk16,13)
Das beweisen die Angehörigen von Sekten (Medjugorje, Freimaurer, Charismatiker, Zeugen Jehovas) täglich - zu ihrem eigenen Verderben und anderer Leute Verführung.

Wer Unzucht treibt, verdirbt den Tempel Gottes (1. Brief des Apostels Paulus an die Korinther, Kap.6)
17 Wer sich dagegen an den Herrn bindet, ist ein Geist mit ihm. 18 Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib. 19 Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst; 20 denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Verherrlicht also Gott in eurem Leib!
Den Sektenfuzzis samt ihren Dämonen gilt das Schriftwort "Es ist furchtbar in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!(Hebräer 10/31) und in Hebräer10/30 lesen wir: Wir kennen doch den, der gesagt hat: Mein ist die Rache, ich werde vergelten, und ferner: Der Herr wird sein Volk richten.
Noch eine Sonderinfo für die vielen unverbesserlichen Sektenfuzzis: mit Herr meint der Hl.Paulus Jesus Christus, den Sohn Gottes, das Lamm Gottes ebenso wie Thomas (Joh20,28): "mein Herr und mein Gott", wie Johannes (Joh21,7): "es ist der Herr" und Petrus (Mt16,16): "Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes"; Marta (Joh11,27): "Ja Herr, ich glaube, daß du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll."
Und noch ein Hinweis zur Heiligen Kommunion:(1,Kor.11,29)29 Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt.
Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt schreibt Paulus in seinem 2. Brief an Timotheus (4,3) s. a. 1Tim 1,10 u. 2Tim 1,13.
Der Psychopharmakaverbrauch der Sektenanhänger wie Medjugorje, Freimaurer usw. legt ein beredes Zeugnis von der Krankheit ihrer Lehre ab, der weit über dem Durchschnitt liegt, schon bei ihren (Halloween)Kindern. Das Krankmachende liegt in der Natur dieser vom wahren dreifaltigen Gott abgewandten Sekten.
Gott wollte keine Sklaven wie der Satan und seine Anhänger deren niedrige Gesinnung (Macht, Habgier,Neid, Unzucht) und Gewissenlosigkeit (ständiges Lügen und Betrügen) mit einem freien, moralisch hochstehenden, fröhlichen und vernünftigen und niemanden übervorteilenden Kind Gottes wenig zu tun haben - so wird der freie Wille und der Hang zum Bösen und die ausgelebte Bosheit (anderen Schaden zufügen) so manchem zum Verhängnis. Als menschenwürdiges Leben kann das nicht angesehen werden, sondern nur als verachtenswert und unterentwickelt, nicht ohne Grund fleht der Psalmist zu Gott: "Die Frevler sollen von der Erde verschwinden!" Unser Papst bemerkt dazu: "Die Bosheit der Menschen gibt uns Gelegenheit, Jesus nachzufolgen." Beides durchaus richtig und hilfreich.
Auch haben diese Leute eine Kleinigkeit übersehen: wie der Hl. Paulus in Galater 7 ausführt: "Täuscht euch nicht: Gott lässt keinen Spott mit sich treiben; was der Mensch sät, wird er ernten." Vae victis! (Wehe den Besiegten- also)

Dem erstaunlich seltenen die Hl. Schrift kennenden und sich im Leben auch daran erinnernden Menschen ist sicher die Aussage des Hl. Paulus über die um Christi willen erfahrenen Leiden und deren Wirkung bekannt: Die Leiden dieser Zeit sind nichts im Vergleich zu den Freuden, die wir dafür erhalten. wie wir auch in Apostelgeschichte 5,41 lesen:41 Sie aber gingen weg vom Hohen Rat und freuten sich, dass sie gewürdigt worden waren, für seinen Namen Schmach zu erleiden. 42 Und Tag für Tag lehrten sie unermüdlich im Tempel und in den Häusern und verkündeten das Evangelium von Jesus, dem Christus. Als die Mutter des Johannes und Jakobus, Jesus bat:"Laß meine Söhne in deinem Reich den Platz zu deiner Rechten und Linken erhalten, wenn du in deinem Reich als König herrschst, antwortete Jesus: Wißt ihr um was ihr bittet, könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke? Die Jünger antworteten: Wir können es! Wir wissen wie tapfer alle den Märtyrertod gelitten haben. Petrus ließ sich freiwillig mit dem Kopf nach unten kreuzigen, um Jesus seine Liebe und Achtung zu bezeugen und evtl. nochmals als Sühne für die Verleugnung, denn er ging nicht nur hin und weinte bitterlich, sondern zeigte sich der Liebe Jesu und seines Amtes würdig ebenfalls bis zum Kreuzestod und verlangte aus Ehrfurcht vor dem Kreuz Christi mit dem Kopf nach unten gekreuzigt zu werden.
In informierten Kreisen wird darüber spekuliert, wer den Platz zur Rechten Jesu erhält. Therese von Lisieux gilt in weiten Kreisen als Favouritin, denn sie wollte Jesu lieben, wie er noch von niemanden auf Erden geliebt worden war und hat ihr Ziel wohl erreicht. Wir dürfen annehmen, daß sie aus ihren Talenten und ihrem Gott aus freiem Willen hingegebenen Selbst "das Maximum herausgeholt hat", getreu dem Motto, das vom Kleinsten bis zum Größten seine Gültigkeit hat: "Man kann nichts für Gott tun, was man nicht auch für sich selbst tut." Von ihr stammt der Satz: "Ich spiele mit hohem Einsatz an der Börse der Liebe".
Der Hl. Paulus schreibt in Kor12,2 Ich kenne jemand, einen Diener Christi, der vor vierzehn Jahren bis in den dritten Himmel entrückt wurde; ich weiß allerdings nicht, ob es mit dem Leib oder ohne den Leib geschah, nur Gott weiß es. Und ich weiß, dass dieser Mensch in das Paradies entrückt wurde; ob es mit dem Leib oder ohne den Leib geschah, weiß ich nicht, nur Gott weiß es. Er hörte unsagbare Worte, die ein Mensch nicht aussprechen kann.
Es ist ganz erstaunlich, mit welcher Borniertheit jeder Depp, der keine Ahnung von irgendetwas hat, seine Platituden über Dinge äußerst, die er besser nicht in sein ungewaschenes Maul nähme, weil Gott ihm nicht zuletzt wegen seiner eigenen Dummheit und fehlenden Ehrfurcht bisher keine Erkenntnis geschenkt hat.
Die Jungfrau Maria hat durch ihre Anwort "ich bin die Magd des Herrn" und ihr weiteres Verhalten erreicht, daß sie für Zeit und Ewigkeit die Schönste, Mächtigste und Königin aller Engel und Heiligen ist. Matt.19,27 27 Da antwortete Petrus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? 28 Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.


Wenn unser Papst nicht in aufopfernder Arbeit ohne auf seine Gesundheit und sogar oftmals ohne auf sein Leben zu achten, retten würde, was zu retten ist, denn nicht nur für den Teufel zählt jede Seele und es kann um Sie oder einen Ihrer Lieben gehen, wären etliche mehr vom ewigen Verderben betroffen.
Selbstverständlich hat sich Papst Benedikt XVI. auch dieses Pauluswort zu eigen gemacht: 1Kor 9,22 Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten. Hier nochmal die Reden seines Deutschlandsbesuches 2011 zum Nachlesen!!       Er sagt u.a. "Die Kirche braucht nichts als Redlichkeit!".
Wie vielen ist doch schon von Kindesbeinen an das Schauspielern (sich verstellen), Lügen und Betrügen durch das Beispiel der Eltern zur zweiten Natur geworden. Echte Liebe und Zuwendung dagegen haben sie nicht erfahren. Eine Lehrerin sagte einmal: "Die Kinder kommen aus keinem Zuhause." Mögen sie einen gnädigen Richter finden!


Rom und der Rest
der Welt/-Kirche


Totus tuus!

Bischof
Bischof Gregor Maria
Gregor Maria Hanke

St. Clemens, Biburg

Unsere Liebe Frau von Raitenbuch


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Gebetsmeinung des Papstes

Minister
Shabhaz Bhatti
in Pakistan ermordet

Freiheit f. Asia Bibi

Zwei Minister ermordet

Evang.Pastor im Iran
zum Tode verurteilt

         




       Medjugorje - ein Machwerk
des Satans gegen Maria
Insider-Journalist
Mark Waterinckx berichtet
Freimaurer und Mafia  -  dieselben Verbrecher!
Teil I, Teil II, Teil III u.a. die Loge P2
 



 

      
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Bei der Zerstörung der Kath. Kirche arbeitet Schönborn, ein Spießgeselle von Lehmann und Zollitsch (das kalte Herz), sonst ein Befürworter von Abtreibung und Homosexualität mit Medjugorje, voll Begeisterung zusammen. In Wien konnten seine "satanischen" Religionsbücher erst nach erbittertem Widerstand abgeschafft werden.
Wer von den kirchl. Mitarbeitern (Kardinälen, Bischöfen, Prälaten, Priestern, Diakonen, Pastoralreferenten usw. gehört zu dieser "Achse des Bösen"?
Leider muß man annehmen, daß sie weit in der Überzahl sind und stehen dennoch auf "verlorenem Posten", denn der Sohn hat das Werk vollbracht, das der Vater ihm aufgetragen hat.
Selbstverständlich hat sich Bruder Schönborn schon öfter kritisch und besonders perfide über den Zölibat geäußert.
Zollitsch, dessen Grinsen mit dem von Honecker völlig identisch ist, hat mit diesem vielleicht noch ein paar Gemeinsamkeiten, von denen die breite Öffentlichkeit nichts weiß.
Jedenfalls leugnete er kürzlich mal eben so den Sühnetod Christi.
Was Maria von Leuten wie ihm hält, dürfte jedem klar sein.


Auf "massiven Eichstätter Wunsch" gebe ich hiermit bekannt, daß die homepage mit dem Namen: www.pfarrverband-raitenbuch.de auf meiner Privatinitiative beruht und weder im Auftrag des Pfarrers oder pfarrl. Gremien erstellt oder inhaltlich von diesen gestaltet wurde. Sie stellt keine offizielle homepage der Pfarreiengemeinschaft Raitenbuch-Pfraunfeld dar (die bis dato nicht existiert).
Ich hingegen halte es für einen Skandal, daß im offiziellen Organ des Bistums Eichstätt, der Eichstätter Kirchenzeitung über Medjugorje-Fahrten berichtet wird oder über Medjugorje-Gebetskreis-Treffen in Heideck. Wie man jetzt weiß, gibt es auch bei Charismatikern schädliche Praktiken und Freimaurer werden wie es scheint wie viele andere Mafiosi auch dem Gericht Christi überlassen werden müssen.
Ich danke den Pfarreiangehörigen, die mir ihre Anerkennung über meine homepage ausgedrückt haben und wie ich denke in erster Linie am dem religiösen Angebot und ihrer eigenen seelischen Gesundheit interessiert sind und hoffe, der Kirche Jesu Christi und Ihnen auch in Zukunft dienen zu können.
Apollonia Stadelmaier

Mein verstorbener Pfarronkel Hermann Stadelmaier, der gerne in froher Runde tafelte und Karten spielte, hatte stets eine Reihe lustiger Geschichten und Witze auf Lager; aus gegeb. Anlaß erzählte er dort öfters auch folgenden Medjugorje-Witz:
Im Himmel überlegten sie, wohin sie dieses Jahr am Betriebsausflug fahren sollten. Petrus meinte: "nach Fatima". Antwortet Maria: "Da war ich doch schon." Schlägt Petrus vor: "nach Guadalupe". Sagt Maria: "Da war ich auch schon". Petrus weiter: "nach Medjugorje". Sagt Maria: "Gut, da war ich noch nie".
Außerdem erzählte er gerne den Witz, daß, als Petrus einen "Neuankömmling" im Himmel herumführte, sich zu dessen Entsetzen im Raum für die Pfarrer nur der Pfarrer von Ars aufhielt.  Außerdem sagte er desöfteren nicht ohne Grund: " Der Weg in die Hölle ist mit (Freimaurer)Pfarrersköpfen gepflastert."
Mein Onkel war eben kein Pharisäer, Mietling, Funktionär, Sektenfuzzi oder exkommunizierter Freimaurer!!! - er gehört zu einer mittlerweile ausgestorbene Spezies von Pfarrern.
Dennoch halten wir uns an das Christuswort:

"Seid getrost, ich habe die Welt besiegt!"

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